Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

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Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von Joachim » Freitag 24. März 2006, 18:37

Durch einen Zufall habe im Net folgenden Auszug aus einem Interview mit Uve Mülrich, Mitglied Lok Kreuzberg:
"...Und ich hatte auch kurzzeitig im Westen eine Band betrieben, die wurde von der Stasi finanziert, die hieß Lokomotive Kreuzberg, aus der dann später die Nina Hagen Band entstand, weil uns die Stasi die Nina Hagen untergejubelt hat, damit die im Westen dann unsere sozialistischen Bestrebungen etwas besser unterstützt. Aber ich wurde letztendlich aus den Akten gestrichen, weil ich auch viel mit den Ton Steine Scherben zu tun hatte und dort auch mitgewirkt habe und das bekam den Kontakten mit der Stasi nicht besonders gut... Wieso erzähl' ich den Scheiß hier überhaupt?!.." (Zitat Ende)
Gute Frage. Aber ist das jemandem bekannt. Wie glaubwürdig ist das?
Komplettes Interview mit Uve Müllrich

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Roter Hugo
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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von Roter Hugo » Freitag 24. März 2006, 18:52

Also ehrlich gesagt, da habe ich erhebliche Zweifel. Ist nicht das einzige Mal in dem besagten Interview, daß der Herr Mülrich ein bißchen wichtig macht. "ich hatte auch kurzzeitig ... betrieben...., die hieß Lokomotive Kreuzberg" ???????
Und Stasi-finanziert ???? Gewerkschaft: ja, aber Stasi ???? Und Nina Hagen als Stasi-Speerspitze ???

Da hatte dem Herrn wohl jemand was ins 6. Bier geschüttet. Das dazugehörige Bild spricht wohl auch dafür.
Zuletzt geändert von Roter Hugo am Freitag 24. März 2006, 18:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von Steffen » Freitag 24. März 2006, 20:28

also dass die stasi nina hagen in den westen geschickt habe, damit die dort sozialistisches gedankengut verbreitet, halte ich für humbug. ist der nina hagen platte ja auch nicht anzumerken. aber das die lok extrem links stand, ist ja kein geheimnis. und immerhin gibt's wohl ne platte von den ddr weltfestspielen 73 (?) mit einem beitrag der band.
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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von Joachim » Mittwoch 29. März 2006, 17:33

Also über einen Sampler von den Weltfestspielen 1973 in der DDR habe ich nichts gefunden, auch taucht bei den Dokumentationen Lok Kreuzband als beteiligte Band nicht auf. Es gibt wohl einen Sampler der beschäftigt sich mit politischem Textgut aus der Zeit: Festival des politischen Liedes - Die 70er

Wenn es so wäre wie Herr Mülrich behauptet, dann müsste es ja eigentlich auch Stasi-Akten von den Bandmitgliedern geben. Und ich könnte mir schon vorstellen das viele linke Gruppierungen, sei es Musiker, Künstler, politische Bewegungen etc von der Stasi unterwandert oder zumindest bespitzelt wurden.

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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von Steffen » Mittwoch 29. März 2006, 18:17

Joachim schrieb ( <span style="font-size:8pt;">» zum Beitrag</span> )
Also über einen Sampler von den Weltfestspielen 1973 in der DDR habe ich nichts gefunden, auch taucht bei den Dokumentationen Lok Kreuzband als beteiligte Band nicht auf. Es gibt wohl einen Sampler der beschäftigt sich mit politischem Textgut aus der Zeit: Festival des politischen Liedes - Die 70er




nee, den sampler meine ich nicht. die weltfestspiele-scheibe beinhaltete wohl live-auszüge des gala(?)-programms...
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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von Locomotiv GT » Freitag 23. März 2007, 17:10

Ihr Lieben (vielleicht Ahnungslosen), 1. Lok Kreuzberg wurde im DDR Radio bei dem ehemaligen Sender DT 64 gespielt. Da gab es ab 13:00 Uhr eine Rubrik in der konnte man ganzen LP´s mitschneiden. Dort wurden alle LP´s von Lok Kreuzberg gespielt. 2. Ansonsten gab es keine offiziellen Tonträger von der LOk. 3. Alle LP´s der Lok wurden bei dem Label "Pläne Verlag" veröffentlicht (teilweise auch Heute noch!). Der "Pläne Verlag" gehörte der DKP (Deutsche Kommunistische Partei-BRD) und wurde von der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-DDR) zu großen teilen finanziert. 4. Kader der DDR-Partei konnten für "Alu-Chips" alle Veröffentlichungen des Pläne Verlages käuflich erwerben. Also sind auch durchaus Verbindungen der Lok zur Stasi möglich.

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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von spliffco » Samstag 4. August 2007, 11:06

also ich bin froh das es dieses forum gibt denn hier erfährt man vieles was man sonst vergeblich sucht, besonders infos über Lok Kreuzberg, die spliff anfänge
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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von sternenmillionär » Donnerstag 18. Februar 2010, 10:42

Locomotiv GT... hmmm. ich sehe die eingaben in dieser rubrik mit großer skepsis. ich war in den 70-ern nicht dabei. im gegensatz zu den neubauten z.B. kann ich bei der lok keine klassischen linken tugenden erkennen. wenn die produktionen als komplette lp zum mitschneiden im ddr-radio liefen, ist es ja durchaus vorstellbar, daß da ein redakteur eine vorstellung hatte, welche kulturelle kraft darin steckt. politische mittelwelle sozusagen mit aussgekraft für menschen, nicht für irgend welche kader. ich persönlich bin kein merkel-freund, aber ihre aussagekraft entspricht dem. also würde ich die lok in den bereich political correctness einordnen; spliff in der folge auch. aus sicht der ddr war spliff jedoch alleine aufgrund des bandnamens ( aufruf zum wenn auch illegalen drogenkonsum da gibt`s noch was anderes das ziehen wir uns rein ) doch wohl auf der schwarzen liste!?
rein sprachtechnisch aus ostsicht jedenfalls müßte lokomotive kreuzberg ungefähr dem heutigen prädikat sportfreunde stiller entsprochen haben; im osten hießen ja bekanntlich viele fußballvereine Lokomotive und Dynamo ; was Dynamo angeht, hat Mielke sich ja auch seinerzeit nicht lumpen lassen... aber kann man das wirklich analog sehen, daß Lok kreuzberg in so ein ; ich nenne nur noch mal die überschrift hier " Lok Kreuzberg von Stasi finanziert ? "-- oder sollte das infiziert heißen--haha-- system geraten ist.
beweise gerne auf den tisch.

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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von Klaus Bergmaier » Sonntag 26. Dezember 2010, 19:49

sternenmillionär hat geschrieben:Locomotiv GT... hmmm. ich sehe die eingaben in dieser rubrik mit großer skepsis. ich war in den 70-ern nicht dabei. im gegensatz zu den neubauten z.B. kann ich bei der lok keine klassischen linken tugenden erkennen. wenn die produktionen als komplette lp zum mitschneiden im ddr-radio liefen, ist es ja durchaus vorstellbar, daß da ein redakteur eine vorstellung hatte, welche kulturelle kraft darin steckt.
Kann es sein, dass du Neubauten mit Ton Steine Scherben verwechselst?
Und natürlich war die Lok eine ziemlich linke Band. Gut so. Deshalb find ich's extrem schade, dass Pläne Records nicht schon längst alle Alben auf CD veröffentlicht hat. Es gibt nur eine Compilation.

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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von sternenmillionär » Montag 27. Dezember 2010, 09:58

Jetzt erlaube ich mir an dieser Stelle mal einen Gespielten Witz auf die Frage von Klaus Bergmaier, ob ich die Neubauten mit Ton Steine Scherben verwechseln würde, wobei er ja je nach Betrachtungsweise durchaus Recht haben könnte. Die Geschichte nenne ich mal Klausur 1988/89 und das ist überwiegend real erlebte Realität:

Klausuraufgabe: Bitte benennen Sie eine Gewerkschaft in West-Deutschland und stellen Sie einen Bezug zu der Entwicklungsgeschichte und den Kulturellen Inhalten dar.

( Was schreiben die da alle nur stundenlang; ist doch kurz und schmerzlos beantwortet ) :::

1. Bau Steine Erden rot durchgestrichen; das geht jetzt hier nich`

Die Ton Steine Scherben ist in der BRD aktiv. Die Sitzbezüge in meinem Lada sind dunkel rot ausgeblichen ( beim Kauf im Intershop waren sie noch Bordeaux-farben ). Und die Bezüge auf meinem Konto sind das Ergebnis einer völlig verfehlten Politik der Privilegierten Marktwirtschaft in der BRD.
Der Skandal ist, wie Herr von Schnitzler stets hervor hebt, daß es in der BRD so etwas wie Bürgerschutz aus dem Herz des Systems heraus nicht gibt. Und es ist auch nicht vorgesehen. Somit erübrigt sich die Antwort auf eine Zufriedenstellende Kultur und deren Manipulierten Inhalten.

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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von Klaus Bergmaier » Montag 27. Dezember 2010, 18:48

Lieber sternenmillionär!

Bin leider Österreicher, zwar politisch sehr interesssiert und - zumindest sehen das manche so - linksextrem engagiert, kann aber hierbei leider nicht folgen, da ich die Feinheiten der deutschen gewerkschaftslandschaft nicht kenne. Bei uns heißt diese Gewerkschaft Bau Holz. ;-)

Beim Wort "Gespielter Witz" denke ich immer an eine Flasche Pommes Frites. ;-)

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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von sternenmillionär » Mittwoch 29. Dezember 2010, 07:11

Die Österreicher sind hier durchaus gut angesehen, lieber Kollege Bergmaier. Das Wort "linksextrem" gefällt mir aber überhaupt nicht; das hat immer diesen primitiven Pflasterstein-beigeschmack; seiner zeit aber hübsch von den Spliffern in " Die Maurer " verpackt: Sie haben die Bank- Wir haben den Stein... nun was die Gewerkschaften angeht war meine artistische Einlage der Stand der Spät-80 er, wo Monika Wulff-Matthies noch bei Margaret Thatcher zum Tanztee in London erschienen ist. Inzwischen trinken die bei der geballten Kraft ala Verdi ja nur noch Kakao aus Fair Trade Handel.
Was mich ernsthaft interessiert, ohne daß wir jetzt hier zum Politischen Forum mutieren sollten und vielleicht könnte man die Frage kurz und knapp beantworten: Gibt es in Österreich ähnlich wie in Deutschland ein Gesetzlich Verankertes Generalstreikverbot? Es ist hier zu lande ja so, was viele gar nicht so genau wissen, aber ich möchte auch nicht die Allwissende Billardkugel spielen... also mein Wissensstand als Nicht-Jurist ist der eines Amateurs, aber:Sollte es zu Streiks, die mit denen in Spanien ( Hallo Ihr coolen Fluglotsen!! ) oder Frankreich vergleichbar wären, könnte General Merkel ohne Nennenswerte Wiederstände Panzer auffahren lassen. Oder ? 1953 läßt grüßen...

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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von Klaus Bergmaier » Mittwoch 29. Dezember 2010, 08:51

Nein, Österreich hat kein Streikverbot. Allerdings wird (mit Ausnahme von Lehrern und Eisenbahnern, die alle paar Jahre einige Stunden lang streiken) bei uns nicht gestreikt, da wir eine funktionierende "Sozialpartnerschaft" haben (Bestehend aus Gewerkschaften, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer und Landwirtschaftskammer). Umgerechnet auf die gesamte 2. Republik (seit 1945) sprechen wir nur von "Streikminuten" pro Arbeitnehmer, die es bislang gab.
Wir haben allerdings keine Richtungsgewerkschaften, sondern nur überparteiliche Fachgewerkschaften. Lediglich die Beamtengewerkschaft ist stark ÖVP-dominiert (=CDU/CSU), alle anderen sind weitgehend rot.

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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von Roter Hugo » Mittwoch 29. Dezember 2010, 19:11

sternenmillionär hat geschrieben:... Sollte es zu Streiks, die mit denen in Spanien ( Hallo Ihr coolen Fluglotsen!! ) oder Frankreich vergleichbar wären, könnte General Merkel ohne Nennenswerte Wiederstände Panzer auffahren lassen. Oder ? 1953 läßt grüßen...
Oh lieber Sternenmillionär, da geht jetzt aber doch ein bisschen arg was durcheinander, oder? Panzer auffahren, jetzt gehts aber los... Schmidt Schnauze hat schon fast Ärger gekriegt, die Bundeswehr im Inneren gegen die Sturmflut helfen zu lassen.
Und mit 1953 hat das auch überhaupt nichts zu tun, eine andere Zeit, ein anderer Staat. So ist das Geschichtsklitterung. Und noch eine Frage: Was ist eine allwissende Billardkugel ?
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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von sternenmillionär » Donnerstag 30. Dezember 2010, 05:46

... was die Allwissende Billardkugel angeht, verweise ich auf den Film bzw. Videocomic " Morlove-Eine Ode Für Heisenberg ", den der Videoladen Zürich 1986 produziert hat.

Natürlich kann man Geschehnisse von 1953 nicht unmittelbar mit aktuellen Geschehnissen vergleichen und ich hoffe, das kam auch als Satire so an. In dem Zusammenhang ist es natürlich herrlich, in relativer "Auch-Meinungsfreiheit " zu leben; die Politbüro-Jecken von der SED fanden das, was die Spliffer in Satireform von sich gaben ( Herr Kennedy etc. ) mit Sicherheit gar nicht witzig. Aber etwas Wahrheit steckt ja auch in jeder Satire...

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Re: Lok Kreuzberg von Stasi finanziert?

Beitrag von Chris » Freitag 31. Dezember 2010, 07:43

Ich empfehle zu diesem Thema eine polierte "Acht", die ja bekanntlich ein Spiel beendet. :D oder das Buch " Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins." Das Thema macht müde. Oder haltet Ihr es mit Nietsches Idee der" Ewigen
Wiederkehr". Bitte nicht. Locht jetzt ein. :wink:
Schreib dein Leben auf ein Stück Papier und warte bis die Zeit vergeht.

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