Pink Floyd

Die Welt der Musik jenseits von Spliff
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Detlef
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Pink Floyd

Beitrag von Detlef » Montag 15. September 2008, 21:44

Richard Wright (Keyboarder) ist 65jährig am heutigen Montag an einem Krebsleiden verstorben.

sternenmillionär
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Re: Pink Floyd

Beitrag von sternenmillionär » Mittwoch 10. Dezember 2008, 10:36

kurzer nachruf für 2008: es tut weh! wenn diese großartigen männer weg sterben. richard stand immer in der zweiten reihe hinter gilmour/waters, obwohl er über phantastische qualitäten verfügte. eigentlich ist jegliche pink floyd-reunion ohne richard nicht möglich, das wirkt dann zu amputiert. die herren von spliff sollten sich mal besinnen, weil das leben ist nicht unendlich. all die wundervollen solo-projekte basieren doch auf der gemeinschaft von spliff als vierer-pack-die haben sich ja auch gegenseitig was beigebracht.

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Re: Pink Floyd

Beitrag von Detlef » Dienstag 17. August 2010, 17:33

Vor gar nicht allzu langer Zeit haben sich Gilmour und Waters für ein Benefitskonzert auf die Bühne gestellt.

Wär hätte das gedacht.


http://consequenceofsound.net/2010/08/1 ... y-reunion/

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Re: Pink Floyd

Beitrag von sternenmillionär » Donnerstag 19. August 2010, 11:09

sie kommen noch mal wieder. david gilmour hat nur gesagt, er wird einmalig das waters-konzert begeleiten. wer das also sehen will, muß die tour begleiten und ne hypothek auf sein haus aufnehmen!!
ich persönlich finde es wirklich schade, daß gestandene und anerkannte persönlichkeiten im bizz konkret: Reinhold Heil / Herwig Mitteregger , für so eine inszenierte kampagne kämpfen müssen, weil : Sie sind ja die creme de la creme aus der ehemaligen BRD! Zu BRD-zeiten gab es keine Band mit dem status. Immer wird nur von DDR-zeiten gesprochen und wie toll die top-acts waren ( Silly/ Karat/ Puhdys und vor allem City gesprochen )... Hat denn DAMALS in der DDR niemand SPLIFF wahrgenommen ? Das ist jetzt echt mal ne ernsthafte Frage !!!!! Für mich war Spliff die Band, die quasie der Schiedsrichter war, vollkommen unparteiisch und auch unpoolitisch, auf die Mucke und ihre Wirkung fixiert. Hat das irgend jemand in der DDR , z.B. in Ost-Berlin angesprochen ? Bitte melden, ja sie da mit dem Fähnchen links, kommen sie mal zu Wort...

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Re: Pink Floyd

Beitrag von Detlef » Dienstag 31. Mai 2011, 16:07

Puuuhh, für Pink Floyd-Fans wird es ein hartes Jahr.

Was da alles auf dem Markt gespült wird:


http://www.pulse-and-spirit.com/news/wh ... og-201112/


Davo können wir nur von träumen!

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Re: Pink Floyd

Beitrag von sternenmillionär » Montag 6. Juni 2011, 12:14

Ich trau mich aktuell gar nicht in Sachen Pink Floyd auszuholen. Ich stehe auf die , seit ich 1.10 m groß bin... Aber in der Neuzeit gehen ja immer wieder Weltanschauungen herum, welche Formation denn nun die " Original "- Pink Floyd sind. So sehr die Auseinandersetzung mit Roger Waters und Syd Barrett. Und : Wurde die Final Cut 1982/83 auf ähnliche Weise produziert wie das " Schwarz auf Weiß "-album ? Hatten die letzten beiden genialen Pink Floyd-alben 1987 und 1994 überhaupt die Berechtigung, unter der Marke Pink Floyd zu erscheinen ? Was wäre gewesen, wenn Herwig seine letzten beiden Alben als " Spliff " mit guten Begleitmusikern , Potsch und Manne eingespielt hätte ( dann wären die etwas besser im Geschmack bzw. Weinkenner sagen Abgang ) ? Positiv ist immerhin, daß es in Sachen Spliff niemals ein Gerichtsverfahren gegeben hat. Und Roger Waters mit Topp-musikern auf der Bühne ist nicht Pink Floyd bzw. das, was Musikkenner als die Goldenen 70-er Jahre ( 1973-1979 ) von Pink Floyd bezeichnen. Im Gegensatz zu Spliff wurden die Kompositionen von beiden Seiten aber immer wieder live gespielt, sogar 2005 noch einmal in der Originalbesetzung; da hätte Syd Barrett im Rollstuhl mit auf der Bühne gewesen zwecks 100 % authencity

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